Sonntag, 8. November 2015

Warum das Rad neu erfinden?

aus:
http://bike-blog.info/686/das-rad-neu-erfunden


Gestern waren wir zu dritt beim 17. Hammer Trialog-Forum.

Auf solchen Veranstaltungen hören wir nicht nur interessante Berichte der Vortragenden, sondern haben auch die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und alte Bekannte zu treffen.

Mit Klaus Richter aus der Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker Wesel
habe ich mich darüber ausgetauscht, dass wir mit Herrn Günter Baas aus Grevenbroich den gleichen Ehrenamtler haben, der unsere web-sites erstellt hat und pflegt (an dieser Stelle ihm nochmals herzlichen Dank).

Heute hatte ich dann die Idee, auch etwas zu der Veranstaltung in den Blog zu schreiben. Und dann habe ich gesehen, dass das auf der Seite der anderen Gruppe bereits geschehen ist und damit möchte ich einfach auf deren Seite verweisen:


Ein Aspekt der gestrigen Veranstaltung ist mir auch noch gut in
Erinnerung:

Es kann doch nicht sein, dass die Anbieter der unterschiedlichen Dienste die tollsten Angebote erfinden, die dann aber keiner nachfragt.

Ich als Vorsitzende unseres Vereins frage mich in diesem Zusammenhang auch, ob wir in unserer jetzigen Form überhaupt noch zeitgemäß sind. Vielleicht müssen auch wir lernen, auf die Veränderungen in der Gesellschaft anders einzugehen, neue Wege suchen und die ausgetretenen Pfade verlassen. Da kann ja eine gute Vernetzung nicht schaden.

Wir arbeiten dran.

Übrigens: das Fahrrad mit den eckigen Rädern fährt nur auf sehr welligem Boden!




Samstag, 9. August 2014

Umgang mit psychisch kranken Menschen



aus: http://einblicke-altenburg.de:
 
Fallstricke im Umgang mit psychisch Kranken
Mitleid steigert den Appell
Hilfe steigert die Hilflosigkeit
Entlastung steigert die Belastung
Fürsorge steigert die Sorgen
Trost steigert die Trostlosigkeit

Beziehungsgestaltung mit psychisch Kranken
nicht zu eng
verlässlich
kontinuierlich
auf Autonomie ausgerichtet
auch kleinste Fortschritte loben
Mut machen

Donnerstag, 12. Juni 2014

Gefühlswelten






Jeder Mensch ist ein Individuum.
Jeder 
denkt, 
fühlt, 
sieht, 
hört, 
schmeckt 
anders,
nimmt s e i n e Welt wahr.


Dieses Projekt lädt ein,
zu sehen, zu fühlen, wahr zu nehmen – jeder auf seine Art.

Wir sehen die Dinge nämlich so, 
wie wir sind 
und nicht wie die Dinge sind.



Sonntag, 12. Januar 2014

Erfolgserlebnis



Manchmal fragt sich die Ehrenamtlerin tatsächlich: „Lohnt sich das alles, was Du tust, anbietest und wofür Du oft hart arbeitest?“

Und dann gibt es so kleine Anerkennungen und Genugtuung, z.B. ein Gruppentreffen mit Gästen, die man von einer anderen Veranstaltung im Rahmen des psychosozialen Netzwerks kennt. Da verabschiedet sich jemand mit den Worten: „Danke, der Austausch hier heute hat mir mehr gebracht als alle bisherigen Gespräche mit Ärzten." 

Danke, lieber Besucher, das tut uns selbsthilfebewegten gut.



Montag, 6. Januar 2014

Dachverband Gemeindepsychiatrie

 Film zum Thema:
 
Wahnsinnig Normal

um den Film anzusehen, auf Wahnsinnig Normal klicken.


[...] Der Film über die Arbeit des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie und seiner Mitgliedsorganisationen. Inhalt des Filmes sind die Lebensgeschichten von 4 Menschen aus Berlin, Rostock und Schleswig-Holstein und die personenzentrierte und vernetzte Arbeitsweise der Gemeindepsychiatrie, mit der diese Menschen ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben führen. Ein weiterer Bestandteil des Films sind die Erläuterungen zu Grundeinstellung, zur Ethik und zur Qualität der Gemeindepsychiatrie. [...]  
[Text wurde der Internetseite des Dachverbandes Psychiatrie -www.psychiatrie.de/dachverband- entnommen]




Donnerstag, 5. Dezember 2013

Es weihnachtet sehr

Nun ist es doch tatsächlich schon wieder Dezember und gestern hatten wir die jährliche Vereins-Weihnachtsfeier im SPZ. Wir hatten ein paar fröhliche Stunden und haben das Zusammensein genossen.
Im Januar wird es dann nur ein Gruppentreffen am 8. um 18.00 Uhr geben. 
Wir wünschen allen Freunden und Bekannten eine ruhige und besinnliche Adventszeit, möglichst ohne Konsumstress und vorweihnachtliche Hektik.
 

Freitag, 28. Juni 2013

Sommerfest

Lange war es geplant, unser Sommerfest am 22. Juni. Leider war der Sommer, trotz Einladung, nicht gekommen. Wir haben uns die Laune trotzdem nicht vermiesen lassen. Zumindest hat es wenig geregnet, und zu heiß war es auch nicht.